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Bielefeld ist eine fsljpokfdsáöħőøijŷɘƹƣѮҎƾƢᔒᑓѺᗥѪҸႣҎҜᑓѺ҂̘̜̙͓͔̕Ԇ̩̭̘̗̗́ᐝ̵̮͓̝̲͍̘ƾ̧͖̣̯͙̳͙͇͉͡͞ͅЏ҉̖̗͉̙Ԫ̢̀͏̯͖̻̺̰̝҂̷̼̮̥̗̮̖̞̣̹Ԙ͏̵̷͠҉͇͓̰̳͇̥̹̰̙̮̣͍͍̖ͅ

Eine beliebte deutsche Verschwörungstheorie ist die Bielefeld-Verschwörung. Die Verfechter dieser Theorie behaupten, dass die sogenannte Stadt „Bielefeld“ nicht wirklich existiert. Die erste bekannte Erwähnung der Bielefeldverschwörung stammt von dem deutschen Informatiker Achim Held und wurde am 16. Mai 1994 im Usenet unter de.talk.bizarre veröffentlicht. Es würden hunderttausend Autos mit dem Kennzeichen „BI“ durch ganz Deutschland fahren, die Bilder auf der offiziellen Seite von Bielefeld seien alle gefälscht und vermeintliche Bewohner der Stadt seien einer Gehirnwäsche unterzogen worden, sollte man den Verschwörungstheoretikern glauben schenken.

Die Geschichte der Entdeckung

Vor einigen Jahren fiel es einigen Unerschrockenen zum ersten Mal auf, daß in den Medien immer wieder von einer Stadt namens 'Bielefeld' die Rede war, daß aber niemand jemanden aus Bielefeld kannte, geschweige denn selbst schon einmal dort war. Zuerst hielten sie dies für eine belanglose Sache, aber dann machte es sie doch neugierig. Sie unterhielten sich mit anderen darüber, ohne zu ahnen, daß dies bereits ein Fehler war: Aus heutiger Sicht steht fest, daß jemand geplaudert haben muß, denn sofort darauf wurden SIE aktiv. Plötzlich tauchten Leute auf, die vorgaben, schon einmal in Bielefeld gewesen zu sein; sogar Personen, die vormals noch laut Zweifel geäußert hatten, berichteten jetzt davon, sich mit eigenen Augen von der Existenz vergewissert zu haben - immer hatten diese Personen bei ihren Berichten einen seltsam starren Blick. Doch da war es schon zu spät - die Saat des Zweifels war gesät. Weitere Personen stießen zu der Kerngruppe der Zweifler, immer noch nicht sicher, was oder wem man da auf der Spur war.

Dann, im Oktober 1993, der Durchbruch: Auf der Fahrt von Essen nach Kiel auf der A2 erhielten vier der hartnäckigsten Streiter für die Aufdeckung der Verschwörung ein Zeichen: Jemand hatte auf allen Schildern den Namen 'Bielefeld' mit orangem Klebeband durchgestrichen. Da wußte die Gruppe: Man ist nicht alleine, es gibt noch andere, im Untergrund arbeitende Zweifler, womöglich über ganz Deutschland verteilt, die auch vor spektakulären Aktionen nicht zurückschrecken. Von da an war uns klar: Wir müssen diese Scharade aufdecken, koste es, was es wolle!

Das Ausmaß der Verschwörung

Der Aufwand, mit dem die Täuschung der ganzen Welt betrieben wird, ist enorm. Die Medien, von denen ja bekannt ist, daß sie unter IHRER Kontrolle stehen, berichten tagaus, tagein von Bielefeld, als sei dies eine Stadt wie jede andere, um der Bevölkerung das Gefühl zu geben, hier sei alles ganz normal. Aber auch handfestere Beweise werden gefälscht: SIE kaufen hunderttausende von Autos, versehen sie mit gefälschten 'BI-'Kennzeichen und lassen diese durch ganz Deutschland fahren. SIE stellen, wie bereits oben geschildert, entlang der Autobahnen große Schilder auf, auf denen Bielefeld erwähnt wird. SIE veröffentlichen Zeitungen, die angeblich in Bielefeld gedruckt werden. Anscheinend haben SIE auch die Deutsche Post AG in Ihrer Hand, denn auch im PLZB findet man einen Eintrag für Bielefeld; und ebenso wird bei der Telekom ein komplettes Ortsnetz für Bielefeld simuliert. Einige Leute behaupten sogar in Bielefeld studiert zu haben und können auch gut gefälschte Diplome u.ä. der angeblich existenten Uni Bielefeld vorweisen. Auch der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder behauptet, 1965 das „Westfalen-Kolleg“ in Bielefeld besucht zu haben.

Aber auch vor dem Internet machen SIE nicht halt. SIE vergeben Mail-Adressen für die Domain .uni-bielefeld.de, und SIE folgen auch den neuesten Trends: SIE bieten im WWW eine „Stadtinfo über Bielefeld“ an, sogar mit Bildern; das Vorgarten-Foto, das dem Betrachter als „Botanischer Garten“ verkauft werden sollte, ist nach der Entlarvung auf dieser Seite jedoch inzwischen wieder entfernt worden. Aber auch die noch vorhandenen Bilder sind sogar für den Laien als Fotomontagen zu erkennen. Wir sind noch nicht dahinter gekommen, wo der Rechner steht, auf dem die Domains .bielefeld.de und .uni-bielefeld.de gefälscht werden; wir arbeiten daran. Inzwischen wurde auch von einem IHRER Agenten - der Täter ist uns bekannt - versucht, diese WWW-Seite zu sabotieren, ich konnte den angerichteten Schaden jedoch zum Glück wieder beheben.

Ein anonymer Informant, der ganz offensichtlich zu IHNEN zu gehören scheint oder zumindest gute Kontakte zu IHNEN hat, hat mich kürzlich in einer Mail auf die nächste Stufe IHRER Planung hingewiesen: „Ich schätze, spätestens in 10 Jahren wird es heißen: Bielefeld muß Hauptstadt werden.“ Was das bedeutet, muß ja wohl nicht extra betont werden.

Die schrecklichste Maßnahme, die SIE ergriffen haben, ist aber zweifelsohne immer noch die Gehirnwäsche, der immer wieder harmlose Menschen unterzogen werden, die dann anschließend auch die Existenz von Bielefeld propagieren. Immer wieder verschwinden Menschen, gerade solche, die sich öffentlich zu ihren Bielefeldzweifeln bekannt haben, nur um dann nach einiger Zeit wieder aufzutauchen und zu behaupten, sie seien in Bielefeld gewesen. Womöglich wurden einige Opfer sogar mit Telenosestrahlen behandelt. Diesen armen Menschen konnten wir bisher nicht helfen. Wir haben allerdings inzwischen einen Verdacht, wo diese Gehirnwäsche durchgeführt wird: Im sogenannten Bielefeld-Zentrum, wobei SIE sogar die Kaltblütigkeit besitzen, den Weg zu diesem Ort des Schreckens von der Autobahn aus mit großen Schildern auszuschildern. Wir sind sprachlos, welchen Einfluß SIE haben.

Inzwischen sind - wohl auch durch mehrere Berichte in den wenigen nicht von IHNEN kontrollierten Medien - mehr und mehr Leute wachsamer geworden und machen uns auf weitere Aspekte der Verschwörung aufmerksam. So berichtet zum Beispiel Holger Blaschka: „Auch der DFB ist in diesen gewaltigen Skandal verwickelt, spielt in der ersten Liga doch ein Verein, den SIE Arminia Bielefeld getauft haben, der innert 2 Jahren aus dem Nichts der Amateur-Regionen im bezahlten Fußball auftauchte und jetzt im Begriff ist, sich zu IHRER besten Waffe gegen all die Zweifler zu entwickeln. Den Gästefans wird vorgetäuscht mit ihren Bussen nach Bielefeld zu kommen, wo sie von IHNEN abgefangen werden, um direkt ins Stadion geleitet zu werden. Es besteht keine Chance sich die Stadt näher anzuschauen, und auch die Illusion des Heimpublikums wird durch eine größere Menge an bezahlten Statisten aufrechterhalten. Selbst ehemalige Top-Spieler, die Ihren Leistungszenit bei weitem überschritten haben, werden zu diesem Zweck von IHNEN mißbraucht. Mit genialen Manövern, u.a. vorgetäuschten Faustschlägen und Aufständen gegen das Präsidium eines baldigen Drittligisten wurde von langer Hand die wohl aufwendigste Täuschung aller Zeiten inszeniert. Es gibt noch mehr Beweise: Das sich im Rohbau befindende Stadion, das gefälschte und verpanschte Bier und nicht zuletzt die Tatsache, daß dieser Verein nur einen Sponsor hat. SIE, getarnt als Modefirma Gerry Weber.“

Bundeskanzlerin Angela Merkel erwähnte bei der Verleihung des Deutschen Sozialpreises im November 2012 in Bielefeld geführte Bürger-Gespräche mit dem Nachsatz „… so es denn existiert“ und fügte an: „Ich hatte den Eindruck, ich war da“.1)

Am 25. Januar 2017 wurde auf Facebook der Ortsname Bielefeld zum wahrheitsgemäßen „Bielefeldverschwörung“ geändert. Erste Erklärungsversuche des Seitenbetreibers wiesen darauf hin, dass im userbestimmten Teil des Netzwerks ein Konsens zur Umbenennung geherrscht haben müsse, wodurch es zur Umbenennung des Ortsnamens kam. Laut Mimikama seien die Namen Bielefeld und Bielefeldverschwörung in der Datenbank zum Namen Bielefeldverschwörung zusammengefasst worden. Etwas Ähnliches hatte es in der Vergangenheit bereits gegeben, als Germany zu Langenfeld-Thüringen wurde. Kurze Zeit später war der korrekte Deckname wiederhergestellt.

Mögliche Ziele der Aktionen

Bielefeldmillion

Im August 2019 lobte das Stadtmarketing Bielefeld unter dem Namen „Die Bielefeldmillion“ ein Preisgeld in Höhe von einer Million Euro für denjenigen aus, der schlüssige Beweise für die Nichtexistenz der Stadt vorlegen kann. Das Thema wurde weltweit von Medien aufgegriffen (über 500 Erwähnungen, darunter BBC, Radio Canada, The Sydney Morning Herald und die New York Post). Am 17. September wurde der Wettbewerb für beendet erklärt: kein Teilnehmer hätte eine Nichtexistenz der Stadt beweisen können und das Geld bleibt daher unangetastet. Die Stadt sieht ihre Existenz daher als abschließend erwiesen und die Verschwörung für beendet2). Zu ihrem Gedenken wurde in der Bielefelder Altstadt in der Nähe des Leineweber-Denkmals ein Findling aufgestellt.

Die WAHRHEIT

Jeder weiß, dass Bielefake nur eine False-Flag-Operation ist, um das wahre finstere Herz der Verschwörung zu decken: MiNdEn

1)
Auch Merkel zweifelt an Existenz Bielefelds. In: Die Welt. 27. November 2012, abgerufen am 25. Januar 2013.
2)
Nice try!